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Fotoreise Costa Rica/Pazifik

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Reiseprogramm

FF AME CostaRica 16cCosta Rica steht für "Reiche Küste". Und das Land in Lateinamerika hälttatsächlich einen großen Reichtum bereit. Vor allem in Form einer prächtigen Natur und Artenvielfalt, die als einmalig gilt. Über ein Viertel des Landes sind Nationalparks und geschützte Gebiete. In unterschiedlichen Klimazonen leben über 800 Vogelarten, ein Vielzahl von Säugetieren und an die 400 Reptilarten. Es gibt allein über 1000 unterschiedliche Orchideen und viele Schmetterlingen in verschiedenen Farben und Formen.

Die Bewohner Costa Ricas, die sich selbst „Ticos“ nennen haben ihre Wurzeln in Europa, Asien und Afrika. Sie gelten als aufgeschlossen und freundlich. Das Land gilt als stabil und eines der fortschrittlichsten Lateinamerikas. Die Armee wurde schon für über 50 Jahren abgeschafft zugunsten der Förderung von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen. Im Gegensatz zu seinen von Unruhen betroffenen Nachbarn erklärte sich Costa Rica als „dauerhafte und aktive Neutralität und wird deshalb als Die „Schweiz Zentralamerikas“ bezeichnet.

Für Fotografen ist die Region zwischen Karibik und Pazifik eine reiche Fundgrube. Motive findet man in der großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren und den unterschiedlichen Landschaftsformen. Wer die Tier- und Landschafts-Fotografie bevorzugt, wird auf dieser Reise besonders „beschenkt“.


Fotogalerie Costa Rica

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Änderungen vorbehalten

 

Reiseverlauf

1. Tag / Flug von Frankfurt nach San José

2. Tag / Ankunft in San José  
Abholung & Transfer vom Flughafen nach SAN JOSE in unser Stadthotel Luz de Luna in dem traditionellen Villenviertel Escalante mit interessanten Gebäuden, Gärten und Plätzen, 10 Gehminuten von allen Sehenswürdgkeiten der Hauptstadt entfernt. Nach einem Einführungsvortrag über Reisefotografie und Costa Rica erkunden wir den traditionellen Stadtteils Escalante.
  
3. Tag /  Hauptstadt San José     
Nach dem Frühstück fotografische Foto-Citytour im Stadtzentrum: Kulturzentrum Alter Zoll, ehem. Karbikbahnhof, Nationalpark, Parlament, National- und Jademuseum, Kulturzentrum CENAC in der alten Schnapsfabrik, Casa Amarilla, Metallerne Schule von 1890, Park Morazan und Plaza de la Cultura mit der quirligen Fussgängerzone und dem Nationaltheater.

4.Tag / Vulkan Irazú (3450) - Cartago – Wallfahrtskirche Los Angeles – Gebirge Macizo de la Muerte– San Gerardo de Dota
Heute verlassen wir San José und fahren durch das Zentrum der Gemüsewirtschaft auf den fruchtbaren Hängen des VULKAN IRAZU an ihre Felder bestellenden Kleinbauern vorbei in den gleichnamigen Nationalpark auf 3450m Höhe und schauen von oben in den Krater. Auf der Fahrt gibt es traumhafte Ausblicke auf San José und Cartago und die Cordillera de Talamanca, die ab hier bis Panamá reicht.

Danach kommen wir in die ehemalige Hauptstadt CARTAGO:  Besichtigung der architektonisch interessanten Wallfahrtskirche Los Angeles, des Gemüsemarktes und des Kulturzentrums „Alter Kaserne“ mit seinem faszinierenden Wandgemälde zur Geschichte Costa Ricas.

Dann geht es weiter nach Süden in das Gebirge MACISO DE LA MUERTE auf einer Panoramastrasse bis auf fast 3500m Höhe. Von hier erreichen wir in Kürze das Bergdorf San Gerardo de Dota auf 2300 m Höhe, bekannt für seine Nebelwälder, wo man gute Chancen hat, den sagenumwobenen Quetzal-Vogel zu beobachten. Hier beziehen wir unsere in einem tropischen Garten gelegene Unterkunft .

5.Tag / Quetzalbeobachtung, Savegrefluss, Wasserfälle
Nachdem wir frühmorgens Quetzale in den Obstplantagen unserer Gastgeber oder im Nebelwald beobachtet haben, machen wir uns nach dem Frühstück auf zu einer Wanderung den Savegre-Fluss entlang zu zwei beeindruckenden Wasserfällen und durch wunderschöne Nebelwaldlandschaften, unterbrochen durch Kuhweiden, und geniessen eine unglaubliche Artenvielfalt. Sueños del Bosque-Lodge: Unsere Gastgeber produzieren Äpfel und Pfirsiche (nur auf dieser Höhe möglich) und haben wunderschöne Holzhäuser für Besucher in einem tropischen Garten an einem Teich gebaut. Zeit zum Fotografieren auf dem Grundstück der Lodge, am Savegre-Fluss und in einem märchenhaftes Tal zu einem kleinen Wasserfall und mit grossen Glück können wir hier schon den Quetzal sehen.

6. Tag / Paramo - San Isidro del General – Río Terraba – Rey Curré/Boruca – Palmar – Golfo Dulce – Osa - La Palma
Nach dem Frühstück fahren wir weiter durch die Páramovegetation des 3.400 m hohen Gebirgspasses nach SAN ISIDRO DEL GENERAL mit traumhaften Blicken ins Tal des Südens. Fotopause in San Isidro und Weiterfahrt an unendlichen Zucker- und Ananas-Plantagen an der Stadt BUENOS AIRES vorbei  in das Tal des TERRABA-Flusses, an dem auch die Dörfer REY CURRE und BORUCA des gleichnamigen Indianerstämme liegen, die berühmt ist für seine einmaligen Masken ist  – aus Rey Curré und Boruca stammen die berühmten Diablito-Holzmasken, die traditionellerweise auf den Volksfesten am Ende des Jahres benutzt werden. Wenn möglich besuchen wir einen Kunsthandwerker und lernen auch die Textilien, die hier nach traditionellen Methoden und Mustern hergestellt werden, kennen. Nach einem typischen Mittagessen fahren wir weiter nach Süden nach PALMAR und besichtigen hier die geheimnisvollen präkolumbianischen Steinkugeln (Esferen) im Stadtpark. Weiterfahrt nach Süden auf die Halbinsel Osa zum Golfo Dulce nach La Palma in die aus umgestürzten Bäumen geschmackvoll gebaute Lodge Danta Corcovado mitten im Wald gelegen.

7.Tag / Golfo Dulce: Delfinbeobachtung u.v.m.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Playa Blanca am „süßen Golf“ (GOLFO DULCE), der einer der besten Orte der Welt ist, um Wale und Delfine zu beobachten. Bei einer Bootsfahrt (3-4 Std) auf dem Golf sieht man normalerweise die zwei einheimischen Delfinarten: Große Tümmler und Schlankdelfine und anderes marines Leben sowie Mangrovenwälder. Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit, an dem einsamen und wunderschönen Strand zu baden oder Schnorcheln zu gehen.
                                                         
8.Tag / Regenwälder, Tukane & Pfeilgiftfrösche  
Die HALBINSEL OSA, wo der Regenwald aufs Meer trifft, ist eine der artenreichsten Gegenden der Welt und mindestens die Hälfte aller Arten Costa Ricas existieren auf dieser noch recht wilden Halbinsel. Heute erkunden wir den IMMERFEUCHTEN REGENDWALD  im Reservat unserer Ecolodge, deren Wege direkt vor unseren Bungalows beginnen, um Tukane und vor allem Pfeilgiftfrösche zu finden. 
                                                        
9.Tag / Nationalpark Marino Ballenas – Manuel Antonio - Tárcoles
Nach dem Frühstück fahren wir wieder nach Norden über Palmar und die Küste entlang  nach BAHIA BALLENA zum Meeresnationalpark MARINO BALLENAS. Wir unternehmen einen Spaziergang am Naturstrand des Nationalparks. Von Bahía Ballena gehts es weiter an den Touristenorten Dominical, Manuel Antonio und Jaco vorbei zum RIO TARCOLES, wo man von der Brücke aus die riesigen Spitzkrokodile beobachten kann. Unsere Unterkunft ist ideal zur Vogelbeobachtung und -fotografie.

10.Tag / Birdwatching – Nationalpark Carara – Fischereikooperative
Wir stehen früh auf und beobachten eine ungewöhnliche Vielfalt von Vögeln, z.B. die rotblauen Aras.  Nach dem Frühstück  besuchen wir den Nationalpark CARARA, der besonders interessant aufgrund seiner Zwischenstellung zwischen dem feuchten Südpazifik und dem trockenen Nordpazifik ist. Danach können wir die Fischereikooperative in Tárcoles besuchen und die beste Ceviche (typischer rohr Fischsalat) des Landes probieren. Am Strand daneben können die Fischer beim Vorbereiten ihrer Boote sowie vielerlei Seevögel beobachtet werden. Vor der Dämmerung lädt die Lodge nochmals zum Birdwatching ein.

11.Tag /  Puntarenas – Nebelwaldregion Monteverde – Kunsthandwerk
Heute fahren wir am Pazifikhafen Caldera vorbei und besuchen das quilige alte Seebad und den Fischerhafen PUNTARENAS, mit interessanter Architektur und beeindruckenden Ausblicken auf den Golf  von Nicoya: Weiter geht es über Sardinal und Guacimal in die Nebelwaldregion MONTEVERDE, – der Wiege des Ökotourismaus  des Landes. Unser Mittagessen nehmen wir bei der Kunsthandwerkskooperive CASEM ein. Danach machen wir einen ersten Spaziergang in den Nebelwald.

12. Tag / Nebelwaldreservat & Projektschule Santa Elena - Nachtwanderung
Heute vormittag lernen Sie den artenreichsten aller tropischen Wälder, den Nebelwald, auf 1800m Höhe kennen. Gleichzeitig machen Sie eine ganz besondere Erfahrung, denn es sind  Schüler der örtlichen Sekundarschule, die die biologische Führung durch die Primär- und Sekundärwälder des Nebelwaldreservats durchführen. Das heutige Programm haben wir mit dieser Projektschule enwickelt, denn sie betreibt das Reservat Santa Elena, in dem man mit etwas Glück den Göttervogel der Atzteken, den Quetzal, beobachten kann.

Monteverde ist durch das erste private Schutzgebiet des Landes - gegründet durch die hier siedelnden US-amerikanischen Quäker, die die Wasserversorgung für ihre Milchwirtschaft sichern wollten - bekannt geworden. Viel größer noch ist der hiesige "Regenwald der Kinder", der durch die Spendenaktionen von Schulkindern auf der ganzen Welt, besonders Skandinavien, ermöglicht wurde. Unser Mittagessen bereiten die Schüler der Gastronomie-klasse der Projektschule zu und unsere Guides zeigen Ihnen die Schulanlage und erläuteren das einzigartige Konzept der Schule.  Nachmittag zur freien Verfügung. Wir empfehlen eine geführte Nachtwanderung im „Regenwald der Kinder“  Preis $ 25.

13.Tag / Insel Chira im Golf von Nicoya – Projekt Damas de Cira – Mangroven-Aufforstung - Halbinsel Nicoya – Hojancha - Waldreservat Monte Alto
Frühmorgens fahren wir zum Golf von Nicoya nach COSTA DE PAJAROS am GOLF von NICOYA, wo uns i.d.R. Pelikane und Fregattvögel begrüssen. Hier beginnt ein ganz besonderes Erlebnis: Wir überqueren mit dem Personenboot den Golf von Nicoya und legen in BOCANA auf der ISLA DE CHIRA an.  Wir besteigen den Inselbus und überqueren die grösste Insel des Landes und lernen so diese typische Fischerinsel kennen, auf der die Zeit stehen geblieben scheint. An der Lodge La Amistad, die Freundschaft, steigen wir aus und besuchen das Frauenprojekt DAMAS DE CHIRA. Wir lernen die faszinierende Geschichte der Fischerinnennitiative „Damas de Chira“, die aktiven Umweltschutz betreibt, und „sanften“ Tourismus auf die Insel gebracht hat. Danach unternehmen wir eine Wanderung zum Strand Montero. Nach dem Mittagessen laufen wir zum Hafen Palito und treten hier unsere Fahrt mit dem Ausflugsboot der Fischerinneninitiative durch die MANGROVEN-WÄLDER von SAN PABLO an, in denen man normalerweise unzählige Reiherarten, Pelikane, Seeadler und, den rosaroten Löffler und mit etwas Glück auch  Fregattvögel Krokodile beobachten kann. Auf der HALBINSEL NICOYA erwartet uns unser Bus und wir fahren nach HOJANCHA ins nahegelegene Waldreservat MONTE ALTO. Hier schützt eine Bürgerinitiative vorhandene Waldbestände und forstet die umliegende Berge wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des RIO NOSARA zu sichern. Abendessen und Übernachtung in der wunderschön mitten im Wald gelegenen Lodge. Auch besteht die Möglichkeit, im halboffenen „Rancho“ unter Moskitonetzen zu schlafen – ein ganz besonderes Naturerlebnis!

14. Tag: Waldreservat Monte Alto: Naturschutz, Umwelterziehung & Orchideen - Naturfotografie
Nach einem Vogelkonzert in der Morgendämmerung – oftmals wird man auch von Brüllaffen geweckt! - geniessen wir das typische Frühstück mitten im Wald. Danach erforschen wir mit unserem Guide die Artenvielfalt des Waldreservats und wandern über Lehrpfade zum Informationszentrum mit seinen wunderschönen Blick über das Tal. Auf dem Orchideenpfad und der Orchideenzucht lernen Sie die Orchideenarten der Halbinsel Nicoya kennen und bei einem visuellen Vortrag am Ende des Vormittags erfalten wir Informationen über die Geschichte der Bürgerinitiative, die aktuelle Arbeit des Reservats und die Umwelterziehung, die hier mit den umliegenden Schulen, den Bauern und der Universität in Nicoya betrieben wird. Der Nachmittag steht zur individuelle Foto-Safari auf den Waldpfaden des Reservats, das hierzu ideal geeignet ist.

15. Tag / Kaffeeverarbeitungsanlage Matambú - typische Stadt Hojancha - Traumstrände um Sámara
Morgens besichtigen wir die Kaffeeverarbeitungsanlage MATAMBU, genannt nach dem nahe gelegenen Chorotega-Indianerreservat der Ureinwohner der Halbinsel. Die Kaffee-Kooperative CoopePilangosta, die 50% ihrer Produktion im Transfairhandel vermarktet, arbeitet schon lange mit ökologischen und sozialen Grundsätzen. Während der Kaffeeprobe präsentiert eine Jugendgruppe aus Matambu traditionelle guanacastekische Tänze. Danach  nehmen uns Zeit zum Fotografieren in der für die Halbinsel typischen Stadt HOJANCHA. Danach fahren wir durch die palmenbestandene Hügellandschaft mit riesigen Teakplanta-gen zum Traumstrand SAMARA und übernachten in einem Hotel ein paar Minuten vom Strand entfernt am Rande des Ortes in einem tropischen Garten mit 2 Pools, in dem man oft Affen und  Leguane beobachten kann.

16. + 17. Tag / Strände Buena Vista, Sámara, Carillo & Camaronal (Schildkrötenprojekt & -beobachtung) – Ultra-Leicht-Fliegen
Tage zur freien Verfügung: Die nahegelegenen Traumstrände BUENA VISTA, SAMARA & CARILLO bieten vielerlei Möglichkeiten der Naturfotografie und Sámara ist ein typischer kleiner Touristenort. An den nahegelgenen Stränden Buena Vista und Camaronal kann man mit viel Glück nachts Schildkröten bei der Eiablage beobachten kann. Die Lodge bietet Ultra-Leicht-Flüge an. Von hier sind es 45 Minuten nach OSTIONAL, wo wir bei einer Schildkrötenanlandung am Strand im Nationalpark Ostional ganzjährig, aber besonders von August bis Dezember, oft Hunderttausende von Bastard-Meereschildkröten einmal im Monat zum synchronisiertem Massennisten anlanden – in diesem Fall unternehmen wir abends /nachts eine Schildkrötentour am Strand, um nistende Weibchen zu finden und bei der Eiablage zu beobachten.

18. Tag / Nicoya - Santa Cruz - Kunsthandwerkerdorf Guaitil - Tempisque Brücke – Cañas – Arenalsee & -vulkan Río Tempisque                                
Heute verlassen wir die Pazifikküste und in NICOYA besichtigen wir mit die zweitälteste Kolonialkirche des Landes, in einem typischen Stadtpark gelegen. Danach kommen wir in die traditionelle Stadt SANTA CRUZ – bekannt für die Marimba, dem indanischen Xylophon, das insbesondere im Norden des Landes weiterhin benutzt wird und die Tortillas, wichtiges Nahrungsmittel insbesondere der ländlichen Bevölkerung. In dem nahegelegenen Kunsthandwerkerdorf GUAITIL, bekannt für das Herstellen von Töpfereiwaren nach Motiven und Methoden der Chorotega-Indianaer, die hier ansässig waren, besichtigen wir eine Werkstatt. Danach fahren wir über Liberia, der „Weissen Stadt“ des Nordens zum Nationalpark Rincon de la Vieja.

19. Tag / Nationalpark Rincon de la Vieja     
Der Nationalpark um den aktiven Vulkan Rincón de La Vieja ist einer der vielseitigsten des Landes. Nicht nur die unterschiedlichen Vegetationszonen vom feuchten Regenwald bis hin zum Trockenwald, sondern vor allem die vulkanischen Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel machen einen Besuch der Region zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Besichtigung der brodelnden Schlammtümpel und Schwefelgase lassen keinen Zweifel daran, dass es unter uns kocht! Daher widmen wir diesem Nationalpark einen Tagesausflug.

20.Tag / Cañas - See und Vulkan Arenal
Weiter gehts über die Rinderstadt CANAS (Fotopause!) zum 80qkm grossen ARENALSTAUSEE vorbei an Wind- und Wasserkraftanlagen und üppiger tropischer Vegetation  zum aktiven Vulkan Arenal. Von der Staumauer haben wir einen einmaligen Blick auf die Lavafelder des Vulkan und wandern von hier aus ein Stück weit durch den Nationalpark am See entlang und fahren dann in unsere Lodge La Catarata, die wunderschön zwischen Vulkan und dem Ort La Fortuna gelegen ist, und sehr gute Bedingungen zum Birdwatching bietet.

21. Tag / Vulkane, Wasserfälle, Hängebrücken im Regenwald & Thermalquellen
Das naturtouristische Angebot rund um den Vulkan Arenal ist gross und vielfältig. In unserer Lodge können Sie eins dieser Angebote buchen und z.B. zum tief in einer Regenwaldschlucht gelegenen Wasserfall Fortuna oder zum Kratersee des  erloschenen Vulkans Cerro Chato wandern (für Anspruchsvolle!) wandern, auf  Hängebrücken die Baumkronen des Regenwalds betrachten, eine Canopy-Tour unternehmen, Raften, Reiten oder Fahrradfahren. Nachmittags/Abends empfehlen wir den Besuch der Heissen Thermal-quellen Arenal Paradise und/oder Schlendern in der netten Kleinstadt La Fortuna.

22. Tag / Leguane – Vulkan Poás – Alajuela – Ciudad Colón
Heute fahren wir zurück ins Zentraltal. Auf dem Weg stoppen wir an der „Leguanbrücke“ in Muelles, wo man aus nächster Nähe Riesenleguane beobachten/fotographieren kann. Dann kommen wir nach San Miguel und hier beginnt unser „Aufstieg“ zur Cordillera Central am mächtigen Wasserfall „La Paz“ vorbei zum Vulkan Poás: Spaziergang zum Krater und zur Lagune (und Wanderung durch Nebelwald) und zurück zum Besucherzentrum.Weiterfahrt ins Zentraltal durch Kaffeeplantagen nach Alajuela und Stopp am schönen und typischen Stadtpark. Weiterfahrt nach Ciudad Colón in unsere Lodge, wunderschön und ruhig im Grünen in der Nähe des Flughafens (und der Hauptstadt) gelegen – Möglichkeit zum Fotografieren auf dem Grundstück oder im Dorf.

23. Tag / Adiós!
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen: Adiós!
 
24. Tag / Ankunft in Europa
                                          
Änderungen vorbehalten.

Leistung und Preis


Unterkünfte:
  • San José - Hotel Luz de Luna - 2 Nächte - ***
  • San Gerardo de Dota - Suria Lodge - 2 Nächte - **
  • Península de Osa - Danta Corcovado Lodge - 3 Nächte - **
  • Tárcoles - Cerro Lodge - 2 Nächte  - **
  • Monteverte - Rustic Lodge - 2 Nächte - **
  • Hojancha - Monte Alto Lodge - 2 Nächte
  • Sámara - Hotel Belvedere - 3 Nächte - ***
  • Rincón de La Vieja - Aroma del Campo - 2 Nächte - **
  • La Fortuna - Green Lagoon - 2 Nächte - ***
  • Ciudad Colón - Hotel Marañón - 1 Nacht - **

Inklusive:
  • HInflug und Rückflug- Frankfurt - San Jose
  • Unterbringung im Einzelzimmer oder Doppelzimmer mit DU/WC.
  • Frühstück, 16 weitere Essen (am  3., 4., 6., 7., 9., 11., 12., 18., 20. &  22. Tag Halbpension, am 2., 13. & 14.Tag Vollpension)
  • 21 Übernachtungen im Doppelzimmer oder Einzelzimmer, 12. und 13. Tag EZ können nicht garantiert werden (Übernachtung im offenen Rancho möglich)!
  • alle genannten Führungen & Exkursionen auf dem Land und auf dem Wasser
  • deutschprechende qualifizierte Exkursionsleitung
  • Transport zu den Fotolocations
  • Eintrittsgelder und Transport (Flughafentransfer am ersten und letzten Tag der Tour, Begleitbus während der Tour sowie alle Bootstransfers & - Exkursionen).
  • Referentenhonorar
  • Intensive Betreuung durch FREIRAUM Fotoreferent(en)

Nicht enthalten:
  • Eventuelle Zubringerflüge, Fly & Rail Bahn Tickets
  • Getränke, Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Essen, die oben nicht aufgeführt sind
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung: Wir vermitteln Ihnen gern RRV-, Auslandskranken- oder Gepäckversicherung in Zusammenhang mit unseren Reisen.

Fotoreferenten/Leitung:
  • Peter Fischer

Teilnehmerzahl:
  • max. 8 Teilnehmer

Reisepreis pro Teilnehmer:
in Planung -.--- € - im DZ (EZ Zuschlag = ---,-- €) *
Anfrage

* Frühbucherpreis bis dd.mm.yyyy - danach -.---.,-- €

Änderungen vorbehalten

Teilnehmerbilder & Reiseberichte

Galerie der Teilnehmer

Link zur Galerie der Teilnehmer Costa Rica

Reiseberichte

Cloudy

16°C

San Jose

Humidity: 95%
Wind: ESE at 11.27 km/h
Wednesday 16°C / 23°C Showers

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