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Fotoreise Island Polarlicht

28.12.2017-4.1.2018 (Snaefellsnes)  yellow    pdf
4.-11.1.2018 (Jökulsarlon)  yellow

Reiseprogramm

FF Island Polarlicht3x 17Einen weiteren Leckerbissen der besonderen Art bieten wir mit unserer Reise über den Jahreswechsel vom 28. Dezember 2017 bis 4. Januar 2018 und vom 4. bis 11. Januar 2018. In diesem Jahr bieten wir zwei unterschiedliche Locations an.

Bei der Sylvester Polarlicht Fotoreise wohnen wir auf der Halbinsel Snaefellsnes. Mit dem bekannten Kirkjufellberg, Kirkjufellfoss, der alten Holzkirche Budir, den verträumten Ortschaften Olafsvik und Stykkisholmur haben wir jede Menge toller Polarlicht Foto-Motive.

Die Zweite Polarlicht Fotoreise folgt der Südküste und ermöglicht uns am Jökulsarlon, in Stokksnes und in Vik auf Polarlicht Jagd zu gehen.

Im Fokus liegt dabei das Polarlicht. Das jeweilige Tagesprogramm machen wir vom Wetter abhängig und entscheiden spontan die  Ausflüge. Neben der Fotografie werden wir auch genügend Zeit zur Bildbearbeitung und gemeinsamen Bildbesprechung haben. Die erste und letzte Nacht verbringen wir in Islands Hauptstadt Reykjavik.

Das Polarlicht (als Nordlicht am Nordpol wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht am Südpol Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre (Elektrometeor), die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern in der Nähe der Magnetpole zu sehen. In dieser Jahreszeit wird - bei entsprechenden Wetterverhältnissen - Polarlicht häufig zu beobrachten sein.

➡ Bei der "Golden Circle" Polarlicht Fotoreise ist auch ein Offroad-Abenteuer-Ausflug mit Super Jeeps zu einem Gletscher, Vulkan oder Schwarzen Lava Strand inbegriffen.

Die Temperaturen schwanken auf Island übrigens im Winter zwischen 5 Grad minus und 5 Grad plus. Der Golfstrom macht´s möglich...


Empfohlene Ausrüstung:

  • Kamera (Zweitkamera als Backup empfohlen!)
  • Objektive (Weitwinkel- und Normalbrennweite für Landschaften, Tele für Tiere), Lichtstarke Weitwinkel-Objektive für Polarlichtaufnahmen.
  • Stativ
  • Ersatz-Akkus, Ladegerät
  • Genügend Speicherkarten
  • Graufilter (Stärke zwischen 4 und 10 Blenden für Weitwinkelbereich - auf Objektivdurchmesser achten!)
  • Laptop Computer (Bildbearbeitung, Bildbesprechung)
  • Bildbearbeitungssoftware (kann von uns auf Probe zeitbeschränkt zur Verfügung gestellt werden

Fotogalerie Island Polarlicht

Die Bilder zum Vergrössern bitte anklicken!

Änderungen vorbehalten

Reiseverlauf

 

Snaefellsnes Polarlicht-Fotoreise (28.12.2017-4.1.2018)

1. Tag / Anreise
Flug nach Reykjavik und Fahrt zum Hotel in Reykjavik.

2. Tag / Einführung und erste praktische Übungen
Wir beginnen den Tag mit einer Einführungspräsentation ins Thema Reisefotografie, Island und spezfisch in die Polarlicht-Fotografie. Danach fahren wir zu unserer Unterkunft in Grundarfjördur.

3. - 6. Tag / Grundarfjördur Umgebung
Den Tagesplan gestalten wir spontan vor Ort gemäss Wetterbericht und Polarlicht Aktivität. Höchste Priorität hat die Polarlichtfotografie bei Nacht. Dazu begeben wir uns an ideale, dunkle Locations, die keine städtische „Lichtverschmutzungen“ haben.

Falls Polarlicht Beobachtungen unwahrscheinlich sind, werden wir Ausflüge in die nahe Umgebung unternehmen ...  Eine Vielfalt von Motiven können ideale Vordergründe für Polarlicht-Bilder bilden.

7. Tag / Fahrt nach Reykjavik
Im Verlaufe des Tages fahren wir zu unserem Hotel in Reykjavik.

8. Tag / Heimwärts
Wir bringen Sie zum Flughafen nach Keflavik, von wo wir den Heimflug antreten.

 

Jökulsarlon Polarlicht-Fotoreise (4.-11.1.2018)

1. Tag / Anreise
Flug nach Reykjavik und Fahrt zu unserer Unterkunft im Süden Islands

2. Tag / Einführung und erste praktische Übungen
Wir beginnen den Tag mit einer Einführungspräsentation ins Thema Reisefotografie, Island und spezfisch in die Polarlicht-Fotografie. Danach fahren wir zu unserer Unterkunft im Osten Islands

3. - 6. Tag / Jökulsarlon und Umgebung
Den Tagesplan gestalten wir spontan vor Ort gemäss Wetterbericht und Polarlicht Aktivität. Höchste Priorität hat die Polarlichtfotografie bei Nacht. Dazu begeben wir uns an ideale, dunkle Locations, die keine städtische „Lichtverschmutzungen“ haben.

Falls Polarlicht Beobachtungen unwahrscheinlich sind, werden wir Ausflüge in die nahe Umgebung unternehmen ...  Eine Vielfalt von Motiven können ideale Vordergründe für Polarlicht-Bilder bilden.

7. Tag / Fahrt nach Reykjavik
Im Verlaufe des Tages fahren wir zu unserem Hotel in Reykjavik.

8. Tag / Heimwärts
Wir bringen Sie zum Flughafen nach Keflavik, von wo wir den Heimflug antreten.

Änderungen vorbehalten.

Leistung und Preis


Unterkünfte:

Polarlicht Reise Snaefellsnes (28.12.2017 - 4.1.2018):

  • Reykjavik - 2 Nächte -  Hotel Centrum - ****
  • Grundarfjördur - 5 Nächte - Hotel Framnes - ***

Polarlicht Reise Jökulsarlon (4.-11.1.2018):

  • Selfoss - 1 Nacht - Hotel Hekla - ***
  • Hali - 3 Nächte - Gästehaus Hali - ***
  • Vik - 2 Nächte - Hotel Katla - ***
  • Reykjavik - 1 Nacht -  Hotel Centrum - ****

Inklusive:

  • Hin- und Rückflug nach/von Reykjavik mit WOW, airBerlin und Icelandair.
  • Unterbringung im Einzelzimmer oder Doppelzimmer mit DU/WC.
  • Frühstück
  • Referentenhonorar
  • Transport in Allrad Autos zu den Fotolocations
  • Intensive Betreuung durch FREIRAUM Fotoreferent(en)

Nicht enthalten:

  • Getränke, Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Mittag- und Abendessen
  • Eintritt in Museen, Sehenswürdigkeiten, Gebühren für Toiletten
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung: Wir vermitteln Ihnen gern RRV-, Auslandskranken- oder Gepäckversicherung in Zusammenhang mit unseren Reisen.
  • Individuelle Flughafen-Hotel/Hotel-Flughafen Transfers in Reykjavik (ca. € 20/pro Person/pro Weg) - falls die An-/Abreise nicht mit der Gruppe erfolgt

Fotoreferenten/Leitung:

  • Peter Fischer

Teilnehmerzahl:

  • min. 6, max. 7 Teilnehmer

Reisepreis pro Teilnehmer:

28.12.2017-4.1.2018
(Snaefellsnes)
2.750,-- € - im DZ (EZ Zuschlag = 490,-- €)
3.160,-- CHF - im DZ (EZ Zuschlag =565,-- CHF)

4.-11.1.2018
(Jökulsarlon)
2.870,-- € - im DZ (EZ Zuschlag = 590,-- €)
3.300,-- CHF - im DZ (EZ Zuschlag = 680,-- CHF)

Änderungen vorbehalten

Polarlicht

Lichtzauber am Nachthimmel

Dr. Peter Scheffler, Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik e. V. (INP)

In früheren Zeiten waren die Menschen von den leuchtenden Farbspielen am Himmel nicht nur fasziniert, sondern auch mit Angst und Schrecken erfüllt, denn Polarlichter galten damals als Vorboten von Krieg oder Katastrophen. Sie wurden aber auch als Zeichen Gottes aufgefasst und angebetet. Andere Völker sahen in ihnen Erscheinungen von Geistern und Toten.

Erste Versuche, die Entstehung von Polarlichtern wissenschaftlich zu erklären, gab es im 18. Jahrhundert. Die Forscher vermuteten dabei anfangs, dass die atmosphärischen Leuchterscheinungen durch die Reflexion von Sonnenlicht an beispielsweise Eiskristallen oder Wolken entstünden – was sich aber als Irrtum herausstellen sollte. Wahrscheinlich war es der englische Astronom und Mathematiker Edmond Halley (1656–1742) – Entdecker des nach ihm benannten Halleyschen Kometen –, der als erster einen Zusammenhang zwischen dem Erdmagnetfeld und den Polarlichtern annahm. Eine Erklärung für das Leuchten hatte er jedoch nicht. Diese lieferte der schwedische Astronom und Physiker Anders Jonas Ångström (1814–1874) im Jahre 1867, der damit gleichzeitig auch die Theorie vom reflektierten Sonnenlicht widerlegte. Ångström untersuchte das Polarlicht mittels Spektralanalyse und was er als Ergebnis erhielt, war keineswegs ein kontinuierliches Sonnenspektrum, sondern vielmehr ein Spektrum, in dem Grün als charakteristische Farbe dominierte und dass von einem selbst leuchtenden Gas stammen musste.

Nun wusste man zwar, was da am Himmel leuchtete, nicht jedoch warum. Zur Antwort auf diese Frage trugen die Laborexperimente des norwegischen Physikers Kristian Birkeland (1867–1917) entscheidend bei. Er konnte 1896 zeigen, dass Elektronen, die von außen in die Erdatmosphäre eindringen, die Gase zum Leuchten anregen. Birkeland war fest überzeugt davon, dass die Elektronen von der Sonne stammen, jedoch wurde seine Idee damals nicht ernst genommen. Nicht viel besser erging es dem deutschen Physiker Ludwig Biermann (1907–1986) und dem amerikanischen Astrophysiker Eugene N. Parker (*1927), die in den 1950er Jahren die Existenz des Sonnenwinds theoretisch voraussagten. Doch Birkeland, Biermann und Parker sollten Recht behalten: 1959 wurde durch die sowjetische Lunik 1 und 1962 durch die amerikanische Raumsonde Mariner 2 (auf ihrem Weg zur Venus) die Existenz des Sonnenwindes experimentell nachgewiesen.

Nun war also die Herkunft der Elektronen und damit die Ursache der Polarlichter geklärt – im Prinzip jedenfalls. Denn tatsächlich ist die genaue Ursachenkette bis heute nicht vollständig verstanden. Die endgültige Antwort auf die Frage nach dem Ursprung von Polarlichtern sollen die fünf Kleinsatelliten der NASA-Mission THEMIS (Time History of Events and Macroscale Interactions during Substorms) liefern, die am 15. Februar 2007 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral starten soll. Namenspatin der Mission ist die griechische Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung, denn tatsächlich soll eine Entscheidung zwischen zwei konkurrierenden wissenschaftlichen Theorien herbeigeführt werden. Vereinfacht gesagt, geht es um die Frage: Haben Polarlichter ihren Ursprung im Magnetschweif in einer Entfernung von 10 oder von 20 Erdradien? (Der Erdradius beträgt etwa 6400 Kilometer.) Erste Ergebnisse hierzu werden die Satelliten voraussichtlich Anfang 2008 liefern.

polarlichtDie hohe Aktualität der Ursachenforschung in Sachen Polarlichter lässt schon vermuten, dass deren Entstehung auf hochkomplexen Vorgängen beruht. Das Grundprinzip gilt heute aber als verstanden. Nach allem, was man weiß, lässt es sich stark vereinfacht wie folgt darstellen: Der Sonnenwind ist ein Strom elektrisch geladener Teilchen, der von der Sonne mit einer Geschwindigkeit von 400 bis 800 Kilometer pro Sekunde (also rund eine bis drei Millionen Kilometer pro Stunde) ins Weltall abgestrahlt wird und hauptsächlich aus Elektronen sowie aus Protonen (Wasserstoff-Ionen) und Alphateilchen (Helium-Ionen) besteht. Das Magnetfeld der Erde schützt uns vor diesem Teilchenstrom, es wird durch ihn aber auch beeinflusst: Während es auf der Tageseite zusammengestaucht wird, bildet sich auf der Nachtseite ein Magnetschweif mit einer Länge von mehreren hunderttausend Kilometern aus. Und, wichtig für die Polarlicht-Entstehung: Aufgrund von Geschwindigkeits- und Richtungsschwankungen des Sonnenwindes ist der Magnetschweif keineswegs ein statisches Gebilde, sondern er weht im Weltraum wie eine Fahne im Wind.

Den Raum um die Erde, der von deren Magnetfeldlinien erfüllt wird, bezeichnet man auch als Magnetosphäre. Da sich elektrisch geladene Teilchen nicht quer zu Magnetfeldlinien bewegen können, dringen Sonnenwindteilchen in der Regel nicht auf der Tagseite der Erde in die Magnetosphäre ein. Vielmehr nehmen sie sozusagen den Weg durch die Hintertür: Durch die Bewegungen des Magnetschweifs ist es möglich, das Teilchen durch komplexe Vorgänge in dessen Zentrum gelangen, wo sie sich überwiegend in der so genannten Plasmaschicht sammeln und dort von Magnetfeldlinien eingeschlossen sind. Der an der Magnetosphäre vorbeiströmende Sonnenwind erzeugt dabei elektrische Ströme, so dass Elektronen aus der Plasmaschicht des Schweifs entlang der Magnetfeldlinien zur Nachtseite der Erde fließen. Treffen die Elektronen auf die Erdatmosphäre, regen sie dort in einer Höhe von etwa 100 bis 300 Kilometern die Gasteilchen zum Leuchten an und erzeugen so die Polarlichter.

Warum aber geschieht dies bevorzugt in den so genannten Polarlichtovalen, Gebieten in hohen geografischen Breiten auf der Nord- und Südhalbkugel*, in deren Zentren jeweils einer der magnetischen Pole liegt? Der Grund hierfür ist der Verlauf der Magnetfeldlinien: Nur die Linien, die in den polnahen Gebieten der Erde beginnen, sind mit der Plasmaschicht des Magnetschweifs verbunden, so dass sich auch nur hier Elektronen in Richtung Erde bewegen können – normalerweise jedenfalls. Tatsächlich kann man – wenn auch nur sehr selten – auch in Mittel- oder gar in Südeuropa Polarlichter beobachten. Dies liegt daran, dass der Sonnenwind nicht immer ruhig und gleichmäßig weht. Insbesondere bei hoher Sonnenaktivität** kann aus dem Sonnenwind buchstäblich ein Sonnenstrum werden, der die Magnetosphäre der Erde ordentlich »durchschüttelt«. Dabei werden dann kurzzeitig auch Magnetfeldlinien weiter äquatorwärts liegender Gebiete mit der Plasmaschicht des Magnetschweifs verbunden, so dass sich das Polarlichtoval entsprechend ausbreitet. Wie eingangs erwähnt, handelt es sich hier um eine sehr anschauliche Darstellung einer hochkomplexen Plasmaphysik, die im Detail bis heute nicht verstanden ist (siehe THEMIS-Mission).

Wie werden nun aber die Gase in der Erdatmosphäre zum Leuchten angeregt? Die Lichterzeugung beruht auf Stoßprozessen zwischen Elektronen und Gasatomen, -molekülen oder -ionen: Trifft ein Elektron mit geeigneter Energie auf ein Gasteilchen, so gelangt dieses vom elektronischen Grundzustand in einen elektronisch angeregten Zustand. Kehrt es in den Grundzustand zurück, wird ein Teil der beim Stoß aufgenommenen Energie in Form von sichtbarem Licht wieder abgestrahlt. Die Farbe der Polarlichter hängt davon ab, welche Energie die in die Erdatmosphäre eindringenden Elektronen haben und welches Gas – Sauerstoff oder Stickstoff – angeregt wird. Die bei Polarlichtern häufig dominierenden grünen und roten Farben werden durch intensive Emissionen von Sauerstoffatomen bei einer Wellenlänge von 557,7 Nanometern (grün) bzw. 630 Nanometern (rot) hervorgerufen. Für blaue und violette Farbtöne sind dagegen weniger intensive Emissionen von Stickstoffmolekülen innerhalb eines breiten Wellenlängenbereichs verantwortlich. Die weißen und manchmal auch gelben Farbtöne entstehen als Mischfarben aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Die Lichtemission erfolgt in Höhen von etwa 100 bis 300 Kilometern. Das Intensitätsmaximum des grünen Lichts liegt bei etwa 100 Kilometern Höhe, während das rote Licht sein Maximum meist erst oberhalb von 200 Kilometern Höhe erreicht. Bei Polarlichtern in Mitteleuropa dringen die Elektronen nicht tief genug in die Atmosphäre ein, deshalb beobacht man hier überwiegend rote Polarlichter.

* Das Polarlicht wird gelegentlich auch als »Nordlicht« oder »Aurora borealis« (lat. nördliche Morgenröte) bzw. als »Südlicht« oder »Aurora australis« (lat. Südliche Morgenröte bezeichnet). Das nördliche Polarlichtoval verläuft über Nordskandinavien, Island, die Südspitze Grönlands, das nördliche Kanada, Alaska und die Nordküste Sibiriens.

** Die Sonnenaktivität folgt einem 11-jährigen Zyklus. Die genauen Ursachen hierfür sind noch unklar. Das letzte Aktivitätsmaximum hat die Sonne im Jahre 2000 durchlaufen. Entsprechend waren vermehrt Polarlichter über Mitteleuropa zu beobachten. Bis zum nächsten Maximum dauert es also noch ein wenig.

Quelle: Plasma News, Ausgabe 12/2006, VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf

Teilnehmerbilder & Reiseberichte

Galerie der Teilnehmer

Reiseberichte

Cloudy

12°C

Reykjavik

Humidity: 90%
Wind: SE at 11.27 km/h
Saturday 10°C / 15°C Mostly cloudy
Sunday 10°C / 15°C Partly cloudy
Monday 11°C / 17°C Mostly sunny
Tuesday 10°C / 14°C Mostly cloudy
Wednesday 8°C / 15°C Partly cloudy
Thursday 9°C / 16°C Partly cloudy
Friday 7°C / 12°C Mostly cloudy
Saturday 8°C / 15°C Partly cloudy

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